Erik Trinkaus · Decision Confidence

Deine Produkte werden gesehen. Aber zu viele steigen vor dem Kauf aus.

Und das eigentliche Problem: Du weißt nicht, an welcher Kaufbarriere es liegt.

Ich finde heraus, was deine Kunden bremst – bevor du weiteres Budget in Ads oder unbegründete Änderungen steckst. Keine generische Checkliste, sondern eine Diagnose: welche Barriere den Kauf blockiert und was zuerst zu lösen ist.

1 Produkt · du selbst, sofort
Agent – 99 € einmalig

Automatisierte Ersteinschätzung in unter 30 Minuten (Phasen 0–9). Du bekommst 3–5 priorisierte Kaufbarrieren im Browser und als Report zum Mitnehmen – ohne persönliche Begleitung.

Details & Methodik des Agenten ansehen
1 Fokus-Produkt · persönlich durch mich
Tiefen-Audit – 1.490 € netto

Ich auditiere dein Listing persönlich von Hand (Phasen 0–12, inkl. Traffic-Qualität und Gegenhypothesen) – und ordne die Ergebnisse in 90 Minuten direkt mit dir ein.

Leistungsumfang & Methodik ansehen
Mehrere Produkte im Sortiment? Erst priorisieren, dann vertiefen.Portfolio-Audit – 3.490 € netto
Erik Trinkaus bei der Arbeit an einer Produktanalyse
Erik TrinkausAmazon & E-Commerce

Für wen dieser Audit passt

  • Du hast Traffic und Nachfrage – aber zu viele Interessenten steigen vor dem Kauf aus.
  • Du weißt noch nicht, welche Kaufbarriere wirklich zählt.
  • Du brauchst keine Maßnahmenliste, sondern eine klare Priorität.

Nicht passend, wenn

  • Du hast noch kaum Traffic.
  • Produkt und Positionierung sind noch nicht validiert.
  • Du erwartest eine garantierte Umsatzsteigerung.

Warum ich anders arbeite

Nicht schneller Maßnahmen verteilen. Erst das Problem klar benennen.

Agenturen sagen

  • „Teste das.“
  • „Optimiere die Headlines.“
  • „Mehr Traffic!“

Ich sage

  • „Dein echtes Problem liegt hier.“
  • „Das ist ein Vertrauensproblem – kein Headline-Problem.“
  • „Mehr Traffic hilft nicht, solange Interessenten vor dem Kauf aussteigen.“

Erfahrene Seller haben selten zu wenige Optimierungsideen – sondern keine Gewissheit, woran der Kauf tatsächlich scheitert. Genau da setze ich an: keine Maßnahmenliste, sondern eine begründete Reihenfolge.

Drei Ebenen, drei Fragen

Der Unterschied ist nicht nur die Tiefe.
Der Unterschied ist die Frage.

Ein Produkt prüfen oder ein Sortiment priorisieren sind zwei verschiedene Aufgaben. Hier siehst du, welche Ebene zu deiner Situation passt.

VergleichAgentTiefen-AuditPortfolio-Audit
Frage, die beantwortet wirdWas sieht eine automatisierte Prüfung an diesem Listing?Warum kauft der Interessent dieses Produkt nicht?Wo verliert das Sortiment Umsatz – und was zuerst?
Ebene1 Produkt1 Fokus-ProduktBis zu 20 Fokus-Produkte (Parent-Listings)
Wer analysiert?KI-Agent, du startest selbstIch prüfe persönlich von HandIch sichte und priorisiere persönlich
Preis99 € einmalig1.490 € netto3.490 € netto
DauerIn unter 30 Minuten2–4 Wochen manuelle Detailprüfung2–3 Wochen Sichtung und Priorisierung
UmfangPhasen 0–9: Produktseite und öffentlich verfügbare Listing-DatenPhasen 0–12 inkl. Traffic-Qualität, Gegenhypothesen und Shop-KontextScreening deiner Kern-Produkte auf wiederkehrende Muster – keine Einzeltiefe je Produkt
EvidenzConfidence je Befund – maximal „PLAUSIBEL“Bis stark durch Verhaltensdaten gestütztVergleichende Beobachtung über das Portfolio, je Produkt bewusst weniger tief
Ergebnis3–5 priorisierte Kaufbarrieren im Browser, Report zum MitnehmenVollständiger Prüfbericht, Top 3 und 30-Tage-RoadmapPortfolio-Matrix, systemische Muster und 2–3 Produkte für den Tiefen-Audit
BegleitungKeine persönliche Begleitung90-Minuten-Auswertung 1:1 mit mir90-Minuten-Strategiegespräch 1:1 mit mir

„Stark gestützt“ heißt: Passende Kunden-, Nutzungs- oder Testdaten stützen den Zusammenhang. Ein kausaler Nachweis entsteht erst durch einen geeigneten kontrollierten Test.

Dein Ergebnis

Nach dem Audit hast du:

  • Eine benannte, priorisierte Kaufbarriere
  • Die offene Kundenfrage dahinter
  • Eine klare Trennung von Beobachtung, Evidenz und Hypothese
  • 2–3 priorisierte Handlungsfelder statt einer Ideenliste
  • Eine 30-Tage-Roadmap zum Testen und Handeln
  • Ein 90-Minuten-Gespräch, um Entscheidungen zu klären

Nicht 20 generische Tipps. Sondern wenige Maßnahmen, deren Reihenfolge begründet ist.

02 / Das eigentliche Problem

Eine Kennzahl zeigt, was passiert. Sie erklärt noch nicht, warum.

Warum Conversion-Zahlen nicht reichen.

Eine hohe Bounce-Rate zeigt das Symptom, nicht die Ursache. Ein schlechter Checkout könnte genauso verantwortlich sein wie eine unklare Produktbeschreibung.

Ich trenne das. So erkennst du, welche Barriere zuerst geprüft werden sollte.

Mein Prüfpfad

  1. 01Symptom
  2. 02Befund
  3. 03Priorität
  4. 04Handlung

03 / Fünf Kaufbarrieren

Die Fragen unterscheiden sich von Produkt zu Produkt.

Das Muster dahinter wiederholt sich.

Für die Analyse ordne ich diese Fragen fünf Bereichen zu.

01Relevanz

„Ist das wirklich das Richtige für mich?“

Fehlt die Verbindung zur konkreten Situation, kann ein gutes Produkt trotzdem irrelevant wirken.

02Klarheit

„Verstehe ich sofort, was ich hier bekomme?“

Was Kunden erst suchen, interpretieren oder zusammensetzen müssen, lässt sich schwer sicher entscheiden.

03Beweis

„Warum sollte ich das glauben?“

Kunden brauchen nachvollziehbare Gründe, dem Produkt, dem Anbieter oder dem Ergebnis zu vertrauen.

04Risiko

„Was, wenn ich mich falsch entscheide?“

Preis, Rückgabe, Qualität, Passung oder mögliche Enttäuschung können eine Fehlentscheidung schwerer wiegen lassen.

05Reibung

„Warum ist es so schwer, jetzt einfach zu kaufen?“

Unklare Varianten, fehlende Informationen oder unnötige Schritte können eine fast getroffene Entscheidung stoppen.

Nicht jede Produktseite hat alle fünf Probleme.

Entscheidend ist herauszufinden, welche Barriere den Kauf gerade tatsächlich bremst.

Diagnose vor Optimierung.

CRO fragt

Was sollte verändert werden?

Decision Confidence fragt zuerst

Warum kauft der Kunde gerade nicht?

Typischer Weg oder mein Audit

Nicht mehr Maßnahmen. Eine begründete Reihenfolge.

Typischer WegMein Audit
Startet mit Maßnahmen-ListenStartet mit der Kaufbarriere
Viele Ideen, wenig Priorität2–3 fokussierte Handlungsfelder
Optimiert an SymptomenTrennt Beobachtung, Befund und Hypothese
Plant Tests erst im NachgangNutzt vorhandene Signale für die richtige Reihenfolge
Erfolg heißt: Conversion steigtErfolg heißt: Du weißt, welche Barriere geprüft werden sollte

CRO wird wertvoller, wenn vorher klar ist, welche Annahme getestet werden sollte. Das ist der Unterschied.

04 / Aus einem Pilot-Audit

So sieht ein Befund aus.

Anonymisierter Auszug · Sportzubehör auf Amazon

Kaufbarriere

Klarheit – M und L werden verschiedenen Körpergrößenbereichen zugeordnet, im Größenbild jedoch mit demselben Maß ausgewiesen.

Offene Kundenfrage

Sind die realen Produkte identisch – oder welche Angabe muss korrigiert werden?

Worauf die Einschätzung beruht

Belegt ist die fehlende Differenzierung der Angaben. Nicht belegt ist, ob die realen Produkte identisch sind.

Was zuerst bearbeitet werden sollte

Maße für S, M und L verifizieren und die Größenlogik eindeutig abbilden.

Anonymisierter Auszug aus einem Pilot-Audit. Beobachtung und Einschätzung sind im Report getrennt ausgewiesen.

Das erleben meine Kunden

Daniel Primus, Geschäftsführer, JDP Online Handel OG
„Unser größtes Problem: Wir wussten, dass etwas nicht stimmt, aber nicht warum. Der Report hat das aufgeräumt. Statt 20 vagen Vermutungen hatten wir plötzlich 5 konkrete Hebel. Das beste daran? Nicht alle erfordern große Budgets — wir fangen bei den einfachen an und sehen schon Effekte. Der nächste Audit wird zeigen, ob die neuen Maßnahmen greifen.“

Daniel Primus

Geschäftsführer, JDP Online Handel OG

05 / Tiefen-Audit

Vertiefte Diagnose

Wenn du wissen willst,
was den Kauf tatsächlich bremst.

Traffic, Conversion und Verkaufszahlen zeigen, was passiert. Sie erklären noch nicht, warum.

Im Decision Confidence Audit untersuche ich ein konkretes Produkt und einen Verkaufskanal.

Audits sammeln oft Symptome. Ich finde heraus, welche Barriere wirklich bremst – und in welcher Reihenfolge du sie angehst.

Ziel ist herauszufinden, welche Kaufbarriere aktuell am stärksten ins Gewicht fällt – und was du zuerst bearbeiten solltest.

011 Produkt
021 Verkaufskanal
037–10 geprüfte Kaufbarrieren
04Top 3 nach Business-Impact priorisiert
0530-Tage-Roadmap

So verdichte ich den Befund:

Ich benenne die relevante Kaufbarriere.

Ich lege Beobachtung, Evidenz und Grenze offen.

Ich ordne 2–3 Handlungsfelder nach Business-Impact.

Keine versprochene Conversion-Steigerung – sondern eine begründete Reihenfolge, wo du zuerst ansetzt.

Investition

1.490 € netto

8–10 Stunden persönliche Auditarbeit · Ergebnisse in der Regel in 2–4 Wochen

Finde ich nach der Sichtung keinen belastbaren Befund, zahlst du nicht.

Du erfährst das, bevor die eigentliche Auditarbeit beginnt.

Ausgangslage verstehenKaufbarriere findenReihenfolge festlegen

Der Ablauf steht direkt unter diesem Abschnitt.

Für etablierte Produktunternehmen mit vorhandenem Traffic, Nachfrage und Umsetzungskapazität.

Für Marken mit mehreren Produkten

Portfolio-Audit

Wo verliert dein Sortiment Umsatz – und welche Produkte lohnen sich zuerst?

Nicht jedes Produkt verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Bevor du ein einzelnes Listing vertiefst, klärst du besser, wo überhaupt angefangen wird. Genau das ist die Aufgabe hier: keine 20 Einzelprüfungen, sondern eine Diagnose über dein Kern-Portfolio.

01

Screening

Du wählst deine 15–20 wichtigsten Produkte: Umsatzträger, Hoffnungsträger mit Werbebudget und Listings, die trotz Sichtbarkeit zu wenig konvertieren. Ein Produkt mit Farb- oder Größenvarianten zählt als ein Parent-Listing.

02

Portfolio-Matrix

Jedes Produkt bekommt eine klare Einordnung: Potenzial heben, stabil halten oder Ressourcen nicht weiter binden. Dazu die wiederkehrenden Kaufbarrieren, die sich durch mehrere Listings ziehen.

03

Fokus-Auswahl

Am Ende stehen 2–3 Produkte, bei denen sich eine vertiefte Prüfung zuerst lohnt – mit Begründung, warum genau diese. Anschließend kannst du sie in den Tiefen-Audit ziehen.

Umfang und Abgrenzung

  • Bis zu 20 Fokus-Produkte (Parent-Listings), von dir vorausgewählt
  • Wiederkehrende Kaufbarrieren über Produktlinien hinweg
  • Positionierungs- und Vertrauenslogik im Markenauftritt
  • Produkte, die aktuell Budget binden, ohne es zurückzuspielen
  • 90-Minuten-Strategiegespräch zur Einordnung

Bewusst nicht enthalten: die Einzeltiefe des Tiefen-Audits. Auf Portfolio-Ebene priorisiere ich, im Tiefen-Audit gehe ich in ein einzelnes Produkt hinein.

Investition

3.490 € netto

Bis zu 20 Fokus-Produkte · Ergebnisse in der Regel in 2–3 Wochen

Größere Kataloge mit mehr als 20 Fokus-Produkten bespreche ich individuell.

Portfolio-Eignung prüfen

Vermerke im Formular kurz, dass es um dein Portfolio geht.

06 / Ablauf und Arbeitsweise

So wird aus vielen Signalen eine klare Priorität.

  1. 01/Ausgangslage

    Ausgangslage verstehen.

    Produkt, Verkaufskanal und konkrete Kaufsituation bilden den Rahmen der Analyse.

    Was genau untersuche ich?

  2. 02/Audit

    Kaufbarriere finden.

    Ich untersuche relevante Kaufmomente, sichtbare Evidenz und wiederkehrende Fragen – und verdichte daraus den Befund.

    Wo entsteht relevante Unsicherheit?

  3. 03/Umsetzungsplan

    Reihenfolge festlegen.

    Aus dem Befund entstehen 2–3 priorisierte Handlungsfelder und eine 30-Tage-Roadmap.

    Was sollte zuerst bearbeitet werden?

Beobachtungen und fachliche Einschätzungen bleiben getrennt. Was nicht ausreichend belegbar ist, bleibt eine Hypothese.

Die Umsetzung erfolgt anschließend intern oder mit bestehenden Partnern.

07 / Wirtschaftliche Relevanz

Nicht jede Kaufbarriere
ist gleich teuer.

Je mehr qualifizierte Besucher ein Produkt erreicht, desto relevanter kann bereits eine kleine Veränderung im Kaufverhalten werden. Diese Differenz taucht in keinem Report auf — sie bleibt jeden Monat liegen, ohne dass jemand sie sieht.

Der Rechner hilft dir, die Größenordnung einzuordnen.

Du setzt deine eigenen Annahmen ein und siehst, wie sich unterschiedliche Conversion-Szenarien rechnerisch auswirken würden.

Das Ergebnis ist keine Prognose und keine versprochene Wirkung des Decision Confidence Audits.

Annahmen

Besuche beziehungsweise Sessions pro Monat, zum Beispiel aus Shopify oder GA4.

Bestellungen im Verhältnis zu deinen Sessions.

Dein durchschnittlicher Bestellwert – bitte konsistent mit deinem Shop-Reporting.

Szenario-Conversion Rate

Szenario: 1,5 % → 1,7 %

Die Berechnung erfolgt lokal in deinem Browser. Deine Eingaben werden nicht übermittelt. Erst wenn du anschließend eine Audit-Anfrage absendest, werden die von dir freiwillig übermittelten Angaben gemeinsam mit deiner Anfrage verarbeitet.

Rechnerisches Szenario

Conversion Rate im Szenario

1,7 %

Bestellungen pro Monat – heute

750

Bestellungen pro Monat – Szenario

850

Rechnerischer Umsatz – heute

60.000 €

Rechnerischer Umsatz – Szenario

68.000 €

Was rechnerisch jeden Monat liegen bleibt

8.000 €

Auf zwölf Monate gerechnet: 96.000 €

Der Betrag ist heute unsichtbar: Er erscheint weder als Verlust in deinem Reporting noch als Fehler in deinem Shop.

Dieses Szenario zeigt nur den mathematischen Effekt deiner eingegebenen Annahmen.

Es sagt nicht voraus, dass eine bestimmte Optimierung oder das Audit diese Veränderung tatsächlich erzeugt.

Die Zahl zeigt die Größenordnung.
Nicht die Ursache.

Die Ursache ist das, was ich im Audit untersuche.

Audit-Eignung prüfen ↓

08 / Über Erik Trinkaus

Kaufbarrieren erkennt man nicht durch Formeln, sondern durch Erfahrung mit Menschen und Märkten.

Erik Trinkaus
Erik Trinkaus · Amazon- und E-Commerce-Consultant

Vor dem E-Commerce war ich 30 Jahre in Musik und Medien selbstständig. Dort lernst du schnell: Entweder du triffst den Nerv deines Publikums – oder du gehst unter.

Diesen Blick habe ich in den Onlinehandel übertragen. Mit meiner Marke Helperfect habe ich vier Amazon-Bestseller aufgebaut und 2022 an einen Aggregator verkauft. Als Gründer von DasQualitätssiegel.de beschäftige ich mich seitdem täglich mit Vertrauen im Onlinehandel.

Wenn ich dein Listing oder deinen Shop prüfe, schaue ich deshalb nicht nur auf Datenpunkte. Ich sehe dein Angebot mit den Augen eines Käufers – und prüfe nüchtern, was die Kaufentscheidung an dieser Stelle trägt oder bremst.

Eigener Exit
Mit der Marke Helperfect vier Amazon-Bestseller aufgebaut und 2022 an einen E-Commerce-Aggregator verkauft.
Customer Trust
Gründer von DasQualitätssiegel.de – täglich mit der Frage befasst, was Kunden im Onlinehandel Vertrauen gibt.
30 Jahre Publikum
1989–2019 selbstständig in Musik, Medien und Kreativwirtschaft: international als Künstler und Produzent, mit eigenem Label und Verlag.

09 / Passt das Audit?

Das Audit passt nicht
zu jeder Situation.

Und das ist Absicht.

Decision Confidence ist für Unternehmen gedacht, bei denen bereits Nachfrage vorhanden ist – aber zu wenige Interessenten kaufen und nicht klar ist, warum.

Passt eher

Du hast bereits ein Produkt,
das verkauft wird.

  • Traffic und Nachfrage sind vorhanden.
  • Du weißt, dass zu wenige Interessenten kaufen – aber nicht genau, warum.
  • Du willst nicht noch mehr Maßnahmen sammeln, sondern wissen, wo du zuerst ansetzen solltest.

Passt weniger

Wenn das eigentliche Problem
noch eine Stufe früher liegt.

  • Es gibt noch kaum Traffic oder Nachfrage.
  • Das Produkt oder die Positionierung ist grundsätzlich noch nicht validiert.
  • Erwartet wird eine garantierte Conversion- oder Umsatzsteigerung.

10 / Self-Service

Lieber erst selbst erkennen, wo es hakt?

Der Agent arbeitet den Diagnoseprozess Schritt für Schritt ab und benennt, welche Kaufbarriere zwischen Interesse und Kauf plausibel wird – inklusive Confidence-Einordnung je Befund.

Agent starten

99 € einmalig · Diagnose in 15–30 Minuten · Ergebnis als PDF-Report

11 / Häufige Fragen

Was vor einer Anfrage
noch wichtig ist.

Warum kostet das Tiefen-Audit 1.490 €?

Du zahlst für Expertise, nicht für abgesessene Zeit. Für 99 € prüft ein KI-Agent deine Produktseite und ordnet Befunde maximal als „plausibel“ ein. Für 1.490 € prüfe ich persönlich von Hand, gewichte Gegenhypothesen und setze die Rangfolge nach Business-Impact.

Reicht der Agent für mein Business?

Wenn du schnell die wichtigsten sichtbaren Hürden erkennen und selbst handeln kannst: ja. Der Agent liefert eine saubere erste Diagnose, aber keine persönliche Begleitung, keine Detailprüfung der Traffic-Qualität und keine gewichteten Gegenhypothesen. Genau dort setzt das Tiefen-Audit an.

Was passiert nach dem Tiefen-Audit?

Im 90-Minuten-Gespräch kläre ich mit dir die drei wichtigsten Barrieren, den Zeitplan und die passenden Messgrößen. Du gehst mit einer klaren Roadmap aus dem Gespräch.

Ist das Audit nur für Amazon geeignet?

Nein. Entscheidend ist, dass genügend Informationen über Produkt, Angebot und Kaufsituation verfügbar sind. Für Amazon sind bestimmte Daten leichter zugänglich; andere Kanäle können ebenfalls geprüft werden, sofern die nötige Grundlage vorhanden ist.

Brauche ich umfangreiche interne Daten?

Nein. Das Audit kann mit öffentlich sichtbaren Informationen und verfügbaren Kundensignalen beginnen. Interne Daten wie Traffic, Conversion oder Retouren erhöhen die Belastbarkeit einzelner Einordnungen.

Analysierst du den gesamten Shop?

Nein. Das Audit konzentriert sich auf ein Fokusprodukt in einem Verkaufskanal – mit dem Ziel einer begründeten Priorität statt einer langen Auffälligkeitsliste.

Setzt du die Maßnahmen anschließend um?

Die operative Umsetzung ist nicht Bestandteil des Audits. Er endet mit priorisiertem Befund, Handlungsfeldern und klarer Übergabe. Unterstützung bei der Umsetzung kannst du separat mit mir vereinbaren.

Garantierst du eine bessere Conversion oder mehr Umsatz?

Nein. Das Audit zeigt, welche Annahme auf Basis der vorliegenden Informationen zuerst geprüft werden sollte. Was nicht ausreichend belegbar ist, bleibt eine Hypothese. Was ich zusage: Finde ich nach der Sichtung keinen belastbaren Befund, zahlst du nicht.

Wie lange dauert das Audit?

In der Regel etwa zwei bis drei Wochen – abhängig von Produkt, Verkaufskanal, Datenlage und Abstimmung.

Was passiert nach meiner Anfrage?

Du gibst Fokusprodukt, Verkaufskanal und Ausgangslage an. Ich prüfe, ob das Audit für diesen Fall geeignet ist. Erst danach folgt der konkrete nächste Schritt.

Noch eine Frage? kontakt@eriktrinkaus.com

12 / Nächster Schritt

Du musst nicht noch mehr auf Verdacht ändern.

Du musst zuerst wissen,
was den Kauf bremst.

Das ist meine Mission, seit ich weiß, wie teuer eine übersehene Kaufbarriere wird.

Wenn dein Produkt bereits verkauft wird, Traffic und Nachfrage vorhanden sind und du nicht weißt, warum zu wenige Interessenten kaufen, prüfe ich zuerst, ob ein Decision Confidence Audit zu deiner Situation passt.

13 / Eignung prüfen

Welche Kaufentscheidung möchtest du verstehen?

Beschreibe Produkt, Verkaufskanal und die Kaufentscheidung, die du besser verstehen möchtest.

Persönliche PrüfungKlare RückmeldungKeine automatische Buchung

Was trifft am ehesten zu? (Wähle eine oder mehrere)

Du bekommst innerhalb von zwei Werktagen eine persönliche Rückmeldung. Keine automatische Buchung, keine Verpflichtung.